Version 3.2 von Anna Kukin am 2025/08/14 19:25

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Anna Kukin 1.1 1 (%class=abc%)
2 1. Klara hat Recht. Alfons hat bei der Berechnung der Stei¬gung den auf der Straße zurückgelegten Weg statt des Horizontal¬abstands verwendet, der kleiner ist als 2 km. Dadurch ist das Ergebnis von Alfons zu klein.
Anna Kukin 3.1 3 1. {{formula}}\sin(\alpha) = \frac{184\text{m}}{2000\text{m}} = 0,092 \implies \alpha \approx 5,278^\circ{{/formula}}
Anna Kukin 3.2 4 1. Horizontalabstand {{formula}}d = 2000\text{m} \cdot \cos(\alpha) \approx 1991,5\text{m}{{/formula}}
Anna Kukin 2.1 5 1. Rechnung von Klara: {{formula}}m = \frac{184}{1991,5} \approx 0,0924 = 9,24\%{{/formula}}
Anna Kukin 1.1 6 Die Abweichung beträgt also ca. 0,04 %
7 1. Durch die Messungenauigkeit könnte der Höhenunterschied auch nur 183 Meter und der zurückgelegte Weg 2005 Meter betragen haben. Setzt man diese Werte in die Rechnung von Klara ein, so ergibt sich:
8 {{formula}}
Anna Kukin 3.1 9 \alpha \approx 5,2368^\circ; \quad d \approx 1996,6\text{m}; \quad m \approx 0,0917 = 9,17\%
Anna Kukin 1.1 10 {{/formula}}
11 In diesem Fall ist die von Klara berechnete Steigung sogar kleiner als die von Alfons, sodass Alfons noch mal Glück hatte: Sein Denkfehler wirkte sich nicht so stark aus wie die Messungenauigkeit seines Tachos.
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Anna Kukin 1.1 16 **Zusatzüberlegung:**
17 Wie sieht die Rechnung für eine Höhendifferenz von 340 Metern statt der 184 Meter aus? (Mal ganz abgesehen davon, dass es bei dieser Steigung wesentlich schwerer fällt auf dem Fahrrad Kopfrechenübungen zu machen.)