Änderungen von Dokument BPE 12 Einheitsübergreifend
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Zusammenfassung
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Details
- Seiteneigenschaften
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- Dokument-Autor
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... ... @@ -1,1 +1,1 @@ 1 -XWiki. martinrathgeb1 +XWiki.barthniels - Inhalt
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... ... @@ -3,7 +3,7 @@ 3 3 [[Kompetenzen.K5]] Ich kann die Lösungen einfacher Potenzgleichungen bestimmen. 4 4 [[Kompetenzen.K3]] [[Kompetenzen.K5]] Ich kann die Lösungen einfacher Potenzgleichungen im Anwendungszusammenhang bestimmen. 5 5 6 -{{aufgabe id="Fermiaufgabe Großer Mund" afb="III" kompetenzen="K2, K3, K6" zeit="20" quelle="Bastian Knöpfle, Niels Barth" cc="BY-SA"}} 6 +{{aufgabe id="Fermiaufgabe: Großer Mund" afb="III" kompetenzen="K2, K3, K6" zeit="20" quelle="Bastian Knöpfle, Niels Barth" cc="BY-SA"}} 7 7 8 8 [[image:Mund.png||width=600]] 9 9 ... ... @@ -12,53 +12,5 @@ 12 12 1. Ermittle wie schwer ein solcher Mensch wäre. 13 13 {{/aufgabe}} 14 14 15 -{{aufgabe id="Potenzgesetze vergleichen und begründen" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="12" cc="by-sa"}} 16 -Ziel: Potenzgesetze nicht anwenden, sondern aus der Bedeutung von Potenzen begründen. Verwende keine „auswendig gelernten Regeln“ als Begründung. 15 +{{seitenreflexion bildungsplan="5" kompetenzen="5" anforderungsbereiche="5" kriterien="5" menge="4"/}} 17 17 18 -(%class=abc%) 19 - 20 -1. Ordne die folgenden Terme so, dass jeweils zwei Terme „auf die gleiche Art“ zusammengehören. Begründe deine Zuordnung. 21 - :* {{formula}}T_1=2^3\cdot 2^4{{/formula}} 22 - :* {{formula}}T_2=2^{3+4}{{/formula}} 23 - :* {{formula}}T_3=2^3\cdot 3^3{{/formula}} 24 - :* {{formula}}T_4=(2\cdot 3)^3{{/formula}} 25 - 26 -2. In jeder der beiden Paarungen sind die Terme gleichwertig, obwohl sie unterschiedlich aussehen. Erkläre jeweils **warum** (ohne ein Potenzgesetz zu zitieren). 27 - 28 -3. Formuliere zu **jeder** der beiden „Gleichheitsarten“ eine allgemeine Aussage mit Variablen (z. B. {{formula}}a,b,n,m{{/formula}}) und gib an, welche Voraussetzungen dabei gelten sollen. 29 - {{/aufgabe}} 30 - 31 -{{aufgabe id="Variante A: Gleiche Basis – Exponenten bündeln" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="10" cc="by-sa"}} 32 -Ohne Potenzgesetze zu zitieren: Begründe anhand der Potenzbedeutung. 33 - 34 -(%class=abc%) 35 - 36 -1. Vergleiche die drei Terme und entscheide, welche jeweils gleichwertig sind. Begründe. 37 - :* {{formula}}A_1=5^2\cdot 5^3{{/formula}} 38 - :* {{formula}}A_2=5^{2+3}{{/formula}} 39 - :* {{formula}}A_3=25\cdot 125{{/formula}} 40 - 41 -2. Formuliere eine allgemeine Aussage für {{formula}}a^m\cdot a^n{{/formula}} und begründe sie über „{{formula}}a{{/formula}} als Faktor, {{formula}}m{{/formula}}-mal bzw. {{formula}}n{{/formula}}-mal“. 42 - 43 -3. Prüfe an einem Gegenbeispiel, dass die Aussage **nicht** gilt, wenn die Basen verschieden sind (z. B. {{formula}}2^m\cdot 3^n{{/formula}}). Erkläre, woran es strukturell liegt. 44 - {{/aufgabe}} 45 - 46 -{{aufgabe id="Variante B: Gleicher Exponent – Basen bündeln" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="10" cc="by-sa"}} 47 -Ohne Potenzgesetze zu zitieren: Begründe durch Umordnen gleich vieler Faktoren. 48 - 49 -(%class=abc%) 50 - 51 -1. Vergleiche die Terme und entscheide, welche gleichwertig sind. Begründe. 52 - :* {{formula}}B_1=2^4\cdot 3^4{{/formula}} 53 - :* {{formula}}B_2=(2\cdot 3)^4{{/formula}} 54 - :* {{formula}}B_3=16\cdot 81{{/formula}} 55 - 56 -2. Erkläre **mit Worten**, warum {{formula}}a^n\cdot b^n{{/formula}} zu {{formula}}(ab)^n{{/formula}} umgeschrieben werden kann (Hinweis: „jeweils {{formula}}n{{/formula}}-mal derselbe Faktor“). 57 - 58 -3. Untersuche analog den Quotientenfall: Entscheide, ob {{formula}}\frac{a^n}{b^n}=\left(\frac{a}{b}\right)^n{{/formula}} gilt. Begründe und nenne notwendige Voraussetzungen. 59 - {{/aufgabe}}''' 60 - 61 - 62 - 63 -{{matrix/}} 64 -