Änderungen von Dokument Lösung Stochastik
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Zusammenfassung
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Details
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- Inhalt
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... ... @@ -13,17 +13,7 @@ 13 13 14 14 15 15 {{detail summary="Erläuterung der Lösung"}} 16 -{{formula}}G{{/formula}}: Das vorgeschriebene Gewicht wird eingehalten. 17 -<br> 18 -[[image:Lösunga).png||width="150"]] 19 -<p></p> 20 -{{formula}}X{{/formula}}: Anzahl der Frühlingsrollen, die das vorgegebene Gewicht unterschreiten 21 -</p><p> 22 -{{formula}}X{{/formula}} ist binomialverteilt mit {{formula}}p = 0{,}17{{/formula}} und {{formula}}n = 3{{/formula}}. 23 -</p> 24 -Mindestens zwei bedeutet {{formula}}X\geq 2{{/formula}}. Mit dem Taschenrechner (binomialcdf) berechnen wir: 25 -<br> 26 -{{formula}}P(X \ge 2) = 1 - P(X \le 1) \approx 1 - 0{,}923 = 0{,}077{{/formula}} 16 + 27 27 {{/detail}} 28 28 29 29 === Teilaufgabe b) === ... ... @@ -35,20 +35,9 @@ 35 35 36 36 37 37 {{detail summary="Erläuterung der Lösung"}} 38 -Bei der gegebenen Wahrscheinlichkeit handelt sich um ein Gegenereignis, das heißt {{formula}}P(A)=1-P(\overline{A}){{/formula}} mit {{formula}}P(\overline{A})=0{,}83^{20}{{/formula}}. 39 -<br> 40 -Mit {{formula}}0{,}83^{20}{{/formula}} wird die Wahrscheinlichkeit dafür berechnet, dass bei 20 bestellten Frühlingsrollen alle das vorgegebene Gewicht einhalten. 41 -<br> 42 -Das Gegenereignis dazu ist, dass mindestens eine Frühlingsrolle das vorgegebene Gewicht unterschreitet. 43 -<p></p> 44 -Somit lautet ein passendes Zufallsexperiment mit möglichem Ereignis {{formula}}A{{/formula}}: 45 -<br> 46 -Es werden 20 Frühlingsrollen bestellt. 47 -<br> 48 -{{formula}}A{{/formula}}: Davon unterschreitet mindestens eine das vorgegebene Gewicht. 28 + 49 49 {{/detail}} 50 50 51 - 52 52 === Teilaufgabe c) === 53 53 {{detail summary="Erwartungshorizont"}} 54 54 Die Anzahl der Frühlingsrollen, die das vorgegebene Gewicht unterschreiten, ist binomialverteilt mit {{formula}}p = 0{,}17{{/formula}} und {{formula}}n = 1500{{/formula}}. ... ... @@ -66,27 +66,7 @@ 66 66 67 67 68 68 {{detail summary="Erläuterung der Lösung"}} 69 -Die Anzahl der Frühlingsrollen, die das vorgegebene Gewicht unterschreiten, ist binomialverteilt mit {{formula}}p = 0{,}17{{/formula}} und {{formula}}n = 1500{{/formula}}. 70 -<br> 71 -Die Formeln für den Erwartungswert und die Standardabweichung finden sich in der Merkhilfe. 72 -<br> 73 -Erwartungswert: {{formula}}E(X) = \mu=n\cdot p= 1500 \cdot 0{,}17 = 255{{/formula}} 74 -<br> 75 -Standardabweichung: {{formula}}\sigma = \sqrt{n\cdot p\cdot (1-p)}=\sqrt{1500 \cdot 0{,}17 \cdot 0{,}83} \approx 14{,}55{{/formula}} 76 -<p></p> 77 -Gesucht ist die Wahrscheinlichkeit, dass {{formula}}X{{/formula}} um mehr als eine halbe Standardabweichung nach oben vom Erwartungswert abweicht: 78 -<br> 79 -{{formula}} 80 -E(X) + \sigma \approx 269{,}55 81 -{{/formula}} 82 -<br> 83 -Da die Anzahl ganzzahlig sein muss, lautet die gesuchte Wahrscheinlichekit also {{formula}}P(X \ge 270){{/formula}}. 84 -<br> 85 -Da der Taschenrechner nur Wahrscheinlichkeiten {{formula}}P(X\le m){{/formula}} berechnen kann, schreiben wir die gesuchte Wahrscheinlichkeit um und berechnen mit binomialcdf: 86 -{{formula}}P(X \ge 270)= 1 - P(X \le 269) \approx 1 - 0{,}841 \approx 0{,}159 87 -{{/formula}} 88 -<br> 89 -Mit einer Wahrscheinlichkeit von ungefähr 15,9 % wird die Stichprobe beanstandet. 48 + 90 90 {{/detail}} 91 91 92 92 === Teilaufgabe d) ===