Lösung Stau2
Zuletzt geändert von akukin am 2024/03/26 22:02
sind die einzigen Nullstellen von
, denn der Funktionsterm ist in Produktform und hat drei Faktoren, die jeweils für diese Werte von
null werden.
Zeitpunkte: 6:00 Uhr; 7:36 Uhr; 10:00 Uhr- Um 8:00 Uhr nimmt die Länge des Staus ab.
Damit nimmt die Staulänge etwa 0,6202 Stunden nach 06:00 Uhr, das heißt um 6:37 Uhr, am stärksten zu. Die Änderungsrate beträgt zu diesem Zeitpunkt 2,169 km/h.- Zwischen 6:00 Uhr und 7:36 Uhr verläuft der Graph von
über der x-Achse. Da die Staulänge das Integral über
zwischen
und dem aktuellen Zeitpunkt ist, muss der Stau um 7:36 Uhr am längsten sein.
- Die Aussage ist richtig, wenn gilt, dass die Funktion
die Integralfunktion über
mit der unteren Grenze
(6:00 Uhr) ist:
Der Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung besagt:
Also muss gelten:
Zudem muss gelten:
Da beide Voraussetzungen erfüllt sind, gibttatsächlich die Staulänge wieder.
Zudem gilt, das heißt der Stau hat sich nach vier Stunden (um 10:00 Uhr) aufgelöst.
MMS:
Nur fürsind beide Zeitpunkte im Definitionsbereich.
Der gesuchte Zeitpunkt ist 8:19 Uhr.
Die Inhalte der Flächen, die der Graph mit der x-Achse für und
einschließt, müssen übereintimmen.
- Die Graphen von
sind Parabeln k-ter Ordnung (im Falle von
eine Gerade), die um 3 nach rechts und um 1 nach oben verschoben wurden.
Für gerade k gilt:
Für ungerade k gilt: - Alle Graphen beinhalten den Punkt
(Tiefpunkt für gerades k, Wendepunkt für ungerades k (Begründung: siehe Teilaufgabe 1.) und den Punkt
, da alle ungestreckten Parabeln sich vom Tief- bzw. Wendepunkt aus gesehen 1 weiter rechts und 1 weiter oben noch einmal schneiden.
- Da Tangenten durch lineare Funktionen beschrieben werden, kommt nur
in Frage, denn nur dann ist
eine Polynomfunktion 1. Grades.
Zu überprüfen ist noch, obeine Tangente an
beschreibt:
Also berühren sich die Graphen vonund
bei
.
- Diese Vierecke sind Trapeze, da
und
bzw.
und
gleiche x-Koordinaten besitzen und damit
und
senkrecht verlaufen, also parallel zueinander sind.
Zur Aussage:
Da die x-Koordinaten sowieso gleich sind, haben die besagten Trapeze alle dieselbe Höhe. Es muss folglich nur noch gezeigt werden, dass für die parallelen Seiten gilt:
Da k gerade ist:
Die wahre Aussage bestätigt die Behauptung, dass die Mittelwerte der Längen der parallelen Seiten der Trapeze tatsächlich gleich sind und damit die Flächeninhalte identisch sind.