Änderungen von Dokument BPE 12 Einheitsübergreifend
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Zusammenfassung
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Details
- Seiteneigenschaften
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- Inhalt
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... ... @@ -12,58 +12,53 @@ 12 12 1. Ermittle wie schwer ein solcher Mensch wäre. 13 13 {{/aufgabe}} 14 14 15 -{{aufgabe id="Potenzgesetze – Struktur statt Ergebnis" afb="II" kompetenzen="K1, K4" quelle="Martin Rathgeb" zeit="12" cc="by-sa"}} 16 -Betrachte die folgenden Terme: 17 -1. {{formula}}2^3 \cdot 2^4{{/formula}} 18 -2. {{formula}}2^7{{/formula}} 19 -3. {{formula}}2^3 \cdot 3^3{{/formula}} 20 -4. {{formula}}(2 \cdot 3)^3{{/formula}} 21 -5. {{formula}}2^4 \cdot 3^3{{/formula}} 22 -6. {{formula}}3^3 \cdot 2^3{{/formula}} 15 +{{aufgabe id="Potenzgesetze vergleichen und begründen" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="12" cc="by-sa"}} 16 +Ziel: Potenzgesetze nicht anwenden, sondern aus der Bedeutung von Potenzen begründen. Verwende keine „auswendig gelernten Regeln“ als Begründung. 23 23 24 24 (%class=abc%) 25 -1. Finde (z.B. durch Berechnung) **alle Paare von Termen**, die denselben Wert haben. 26 -1. Begründe (ohne Berechnung) für **jedes gefundene Paar**, warum die beiden Terme gleich sind. 27 - **Rechne dabei keine Zahlen aus**, sondern argumentiere nur mit 28 - – der Zerlegung von Potenzen in Faktoren und 29 - – der Umordnung von Faktoren. 30 -1. Untersuche, ob es einen Term gibt, der **keinen Partner** mit gleichem Wert hat. 31 - Falls ja, nenne ihn und begründe, warum er zu keinem der anderen Terme passt. 32 - Falls nein, erkläre, warum **alle Terme** einem Paar zugeordnet werden können. 33 -1. Ein Schüler behauptet: 34 - *„Bei Potenzen darf man die Exponenten immer addieren.“* 35 - Prüfe diese Aussage an **zwei passenden Beispielen aus der Liste**: 36 - – eines, bei dem die Aussage **zutrifft**, 37 - – eines, bei dem sie **falsch** ist. 38 - Begründe jeweils mit der Struktur der Terme. 39 39 40 -{{/aufgabe}} 20 +1. Ordne die folgenden Terme so, dass jeweils zwei Terme „auf die gleiche Art“ zusammengehören. Begründe deine Zuordnung. 21 + :* {{formula}}T_1=2^3\cdot 2^4{{/formula}} 22 + :* {{formula}}T_2=2^{3+4}{{/formula}} 23 + :* {{formula}}T_3=2^3\cdot 3^3{{/formula}} 24 + :* {{formula}}T_4=(2\cdot 3)^3{{/formula}} 41 41 42 -{{aufgabe id="Potenzgesetze - Struktur und Begründung" afb="III" kompetenzen="K1, K4, K5" quelle="Martin Rathgeb" zeit="12" cc="by-sa"}} 43 -Gegeben sind die folgenden Terme: 44 -1. {{formula}}a^n \cdot a^m{{/formula}} 45 -2. {{formula}}a^{n+m}{{/formula}} 46 -3. {{formula}}a^n \cdot b^n{{/formula}} 47 -4. {{formula}}(ab)^n{{/formula}} 48 -5. {{formula}}a^m \cdot b^n{{/formula}} 49 -6. {{formula}}b^n \cdot a^n{{/formula}} 26 +2. In jeder der beiden Paarungen sind die Terme gleichwertig, obwohl sie unterschiedlich aussehen. Erkläre jeweils **warum** (ohne ein Potenzgesetz zu zitieren). 50 50 28 +3. Formuliere zu **jeder** der beiden „Gleichheitsarten“ eine allgemeine Aussage mit Variablen (z. B. {{formula}}a,b,n,m{{/formula}}) und gib an, welche Voraussetzungen dabei gelten sollen. 29 + {{/aufgabe}} 30 + 31 +{{aufgabe id="Variante A: Gleiche Basis – Exponenten bündeln" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="10" cc="by-sa"}} 32 +Ohne Potenzgesetze zu zitieren: Begründe anhand der Potenzbedeutung. 33 + 51 51 (%class=abc%) 52 -1. Finde **alle Paare von Termen**, die unabhängig von der Wahl der Zahlen 53 -{{formula}}a,b{{/formula}} und der Exponenten {{formula}}m,n{{/formula}} denselben Wert haben. 54 -1. Begründe (ohne Berechnung) jede gefundene Gleichheit, 55 -indem du die Bedeutung von Potenzen als Produkte gleicher Faktoren nutzt. 56 -1. Untersuche, ob es einen Term gibt, der **zu keinem der anderen passt**. 57 -Begründe deine Entscheidung allgemein. 58 -1. Beurteile die folgende Aussage: 59 -*„Beim Multiplizieren von Potenzen kann man die Exponenten immer addieren.“* 60 -Formuliere: 61 -– einen Fall, in dem die Aussage gilt, 62 -– einen Fall, in dem sie nicht gilt, 63 -und erkläre jeweils **warum**. 64 -{{/aufgabe}} 65 65 36 +1. Vergleiche die drei Terme und entscheide, welche jeweils gleichwertig sind. Begründe. 37 + :* {{formula}}A_1=5^2\cdot 5^3{{/formula}} 38 + :* {{formula}}A_2=5^{2+3}{{/formula}} 39 + :* {{formula}}A_3=25\cdot 125{{/formula}} 66 66 41 +2. Formuliere eine allgemeine Aussage für {{formula}}a^m\cdot a^n{{/formula}} und begründe sie über „{{formula}}a{{/formula}} als Faktor, {{formula}}m{{/formula}}-mal bzw. {{formula}}n{{/formula}}-mal“. 67 67 43 +3. Prüfe an einem Gegenbeispiel, dass die Aussage **nicht** gilt, wenn die Basen verschieden sind (z. B. {{formula}}2^m\cdot 3^n{{/formula}}). Erkläre, woran es strukturell liegt. 44 + {{/aufgabe}} 45 + 46 +{{aufgabe id="Variante B: Gleicher Exponent – Basen bündeln" afb="II" kompetenzen="K1, K2, K5, K6" quelle="Martin Rathgeb" zeit="10" cc="by-sa"}} 47 +Ohne Potenzgesetze zu zitieren: Begründe durch Umordnen gleich vieler Faktoren. 48 + 49 +(%class=abc%) 50 + 51 +1. Vergleiche die Terme und entscheide, welche gleichwertig sind. Begründe. 52 + :* {{formula}}B_1=2^4\cdot 3^4{{/formula}} 53 + :* {{formula}}B_2=(2\cdot 3)^4{{/formula}} 54 + :* {{formula}}B_3=16\cdot 81{{/formula}} 55 + 56 +2. Erkläre **mit Worten**, warum {{formula}}a^n\cdot b^n{{/formula}} zu {{formula}}(ab)^n{{/formula}} umgeschrieben werden kann (Hinweis: „jeweils {{formula}}n{{/formula}}-mal derselbe Faktor“). 57 + 58 +3. Untersuche analog den Quotientenfall: Entscheide, ob {{formula}}\frac{a^n}{b^n}=\left(\frac{a}{b}\right)^n{{/formula}} gilt. Begründe und nenne notwendige Voraussetzungen. 59 + {{/aufgabe}}''' 60 + 61 + 62 + 68 68 {{matrix/}} 69 69