BPE 17.1 Zufallsexperimente, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit
Inhalt
K? Ich kann Zufallsexperimente und deren Simulationen durchführen
K? Ich kann dabei auftretende relative Häufigkeiten als Näherung von Wahrscheinlichkeiten deuten
K? Ich kann reale Situationen als Zufallsexperimente beschreiben
K? Ich kann beurteilen, ob ein Zufallsexperiment ein Laplace-Experiment ist
K? Ich kann Wahrscheinlichkeiten zur Vorhersage von erwarteten absoluten oder relativen Häufigkeiten nutzen
K? Ich kann Häufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsverteilungen tabellarisch darstellen
Aufgabe 1 Grashalme 𝕃
Ausgangspunkt: Wenn früher in Russland eine junge Frau wissen wollte, ob sie im nächsten Jahr verheiratet sein werde, fragte sie das Grashalm-Orakel: Sie nahm mehrere Paare langer Grashalme in die Faust, so dass sie oben und unten herausragten, und bat eine Freundin, alle Enden oberhalb der Faust irgendwie zufällig, aber paarweise, zusammenzuknoten. Bei allen Enden unterhalb der Faust ebenso. Dann öffnet das Mädchen die Faust.
Falls dabei ein einziger großer Ring aus Gras entsteht, bedeutet dies, dass die junge Frau im nächsten Jahr heiraten werde.
Begründe, dass die Wahrscheinlichkeit bei 2 Paaren, also 4 Grashalmen, durch berechnet werden kann. Berechne damit die Wahrscheinlichkeit, dass bei 3 Paaren, also 6 Grashalmen, ein einziger Ring entsteht.
AFB k.A. | Kompetenzen k.A. | Bearbeitungszeit k.A. |
Quelle Stefan Rosner | Lizenz CC BY-SA |
Kompetenzmatrix und Seitenreflexion
K1 | K2 | K3 | K4 | K5 | K6 | |
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I | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
II | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
III | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Abdeckung Bildungsplan | ||
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Abdeckung Kompetenzen | ||
Abdeckung Anforderungsbereiche | ||
Eignung gemäß Kriterien | ||
Umfang gemäß Mengengerüst |